Live aus Tsumeb - 8. Tag
Hallo Ihr Zurueckgebliebenen,
nach langer Zeit haben wir endlich mal wieder die Moeglichkeit, uns zu melden.
Ueber das Waterberg Plateau (das man nicht wirklich braucht) sind wir, mit kurzem Zwischenstopp in Roys Restcamp, in den tropischen Norden gereist. Nach einer voellig langweiligen Strecke von ca. 350 km haben wir 2 wundervolle Tage im Ndhovu-Camp verbracht. Ein Ort, an dem der Himmel die Erde kuesst. Absolute Stille (bis auf das Geschrei der Froesche und der bruellenden Hippos). Dort hatten wir auch einen sehr netten Gastgeber - der Horst. Und da wir quasi die Lodge, und damit auch Horst, ganz fuer uns hatten, ist er nur mit uns allein in den Mahango Game Park auf Pirsch gegangen / gefahren. Einen besseren Guide haetten wir uns nicht wuenschen koennen. Abends dann Captainsdinner mit Horst und den Millikans. Sehr lustige Runde bei gutem suedafrikanischem Rotwein und fantastischem Essen. Der Nachtisch war die Wucht. Morgens zum Fruehstueck gabs Fruitsalad an Spacon.
Danach Stopover in der Kaisosi-Logde, die wir auch fuer uns allein hatten. Heftiges Gewitter in der Nacht und am naechsten Morgen frueh weiter Richtung Etosha.
Das Wetter ist super. Strahlend blauer Himmel und ca. 30 Grad. Tsumeb ist ein beschauliches kleines Oertchen und im Etosha-Cafe (die Besitzerin im Dirndl - total skuril) haben wir lecker Toast gegessen.
Jetzt gehts weiter nach Etosha. 100 km liegen heute noch vor uns und wir hoffen, dass die Camps nicht ganz so Herpes sind, wie Waterberg. Kriegt man eigentlich in jedem Urlaub die Siphyllis ?????? ;-))
Liebe Gruesse an alle.
Vor allem an alle Geburtstagskinder: Ole, Frank und Joschua, falls Ihr dies lest. Einen dicken namibianischen Geburtstagskuss an alle.
Fazit der ersten Tage: Zu viel Sonne und Linksfahren macht doof !!!!
Claudia und Dirk
nach langer Zeit haben wir endlich mal wieder die Moeglichkeit, uns zu melden.
Ueber das Waterberg Plateau (das man nicht wirklich braucht) sind wir, mit kurzem Zwischenstopp in Roys Restcamp, in den tropischen Norden gereist. Nach einer voellig langweiligen Strecke von ca. 350 km haben wir 2 wundervolle Tage im Ndhovu-Camp verbracht. Ein Ort, an dem der Himmel die Erde kuesst. Absolute Stille (bis auf das Geschrei der Froesche und der bruellenden Hippos). Dort hatten wir auch einen sehr netten Gastgeber - der Horst. Und da wir quasi die Lodge, und damit auch Horst, ganz fuer uns hatten, ist er nur mit uns allein in den Mahango Game Park auf Pirsch gegangen / gefahren. Einen besseren Guide haetten wir uns nicht wuenschen koennen. Abends dann Captainsdinner mit Horst und den Millikans. Sehr lustige Runde bei gutem suedafrikanischem Rotwein und fantastischem Essen. Der Nachtisch war die Wucht. Morgens zum Fruehstueck gabs Fruitsalad an Spacon.
Danach Stopover in der Kaisosi-Logde, die wir auch fuer uns allein hatten. Heftiges Gewitter in der Nacht und am naechsten Morgen frueh weiter Richtung Etosha.
Das Wetter ist super. Strahlend blauer Himmel und ca. 30 Grad. Tsumeb ist ein beschauliches kleines Oertchen und im Etosha-Cafe (die Besitzerin im Dirndl - total skuril) haben wir lecker Toast gegessen.
Jetzt gehts weiter nach Etosha. 100 km liegen heute noch vor uns und wir hoffen, dass die Camps nicht ganz so Herpes sind, wie Waterberg. Kriegt man eigentlich in jedem Urlaub die Siphyllis ?????? ;-))
Liebe Gruesse an alle.
Vor allem an alle Geburtstagskinder: Ole, Frank und Joschua, falls Ihr dies lest. Einen dicken namibianischen Geburtstagskuss an alle.
Fazit der ersten Tage: Zu viel Sonne und Linksfahren macht doof !!!!
Claudia und Dirk


3 Comments:
soso, ja danke für die lieben geburtstagsgrüsse....die sind übrigens 5!! mal angekommen ;-) ihr seid euch auch sicher, dass ihr in südafrika seid???wegen dem dirndel der frau;-) nicht, dass ich verpasst habt am flughafen fra auszusteigen und stattdessen weiter nach ösiland gefahren seid...das wäre schade...dann hättet ihr lieber doch die finger von den moppeds lassen sollen. kalte grüsse....bald ist weihnachtsmarkt ;-) ole
Hi Ihr Beiden,
wie ich lese, hat Euch der Afrika- und vor allem Namibiavirus nun endgültig gefangen (...der Himmel küsst die Erde...die Stille bis auf das Geschreien der Frösche und das Gebrüll der Hippos...). Ist das nicht irre, wie einen als Städter soviel Natur nahezu erschlägt und wie sensibel man/frau plötzlich auf Geräusche, Farben, Tiere usw. reagiert?
Übrigens: In den Etosha-Camps muß Claudi nochmals stark sein (ich hab' Dich vorgewarnt). Sie sind halt so gerade noch akzeptabel. Aber dafür liegen sie halt mitten im Park...
Weiterhin gute Fahrt auf der linken Seite. Habt Ihr eigentlich schon die "big five" zusammen?
Grüßt mir die Vingerklip Lodge.
LG aus Lennep mit "usseligem Wetter"; Reiner
Der Ed' meint:
Hi Ihr Zwei, wenn Ihr bei Waterberg gleich an Syphillis und Herpes denkt dann seid Ihr aber ziemliche Weicheier. Gut das wir Euch nicht nach Savuti oder das North Gate im Moremi nach Botsuana geschickt haben.
Viel Spass noch.
Der Ed'
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